Dunkle Biene, Dadant und angepasster Brutraum

Servus Beinand

mein Name ist Flotti – eigentlich Flo – und ich imkere seit 2017. “Ein Jung-Imker, der über Bienen Bescheid weiß – klar”, denken sich jetzt bestimmt einige von euch 🙂 Mein Grundgedanke ist aber eigentlich recht simpel. Erfahrungen teilen und von [beegeisterten] Diskussionen und Rückmeldungen lernen.

Ich fange mal von ganz vorne an und erzähle euch, wie es mir als Imker-Neuling 2017 ergangen ist.

Mein gedanklicher Brutraum.

In meinem Imker-Anfängerkurs habe ich wie alle sehr viel über die Grundlagen der Imkerei gelernt. Aber die wirklichen Detail-Fragen kommen natürlich erst, wenn man mit den Bienen arbeitet und sie über das ganze Jahr begleitet.

Bienenrasse und Arbeitsweise.

Ich habe das Glück einen Imker-Paten direkt nebenan zu haben, der mir bei allen Fragen und Problemen zur Seite steht. So starte ich mit einem Carnica-Volk im Einheitsmaß parallel zum Imkerkurs in mein 1. Bienenjahr.

Nach kurzer Zeit erzählt mir mein Imker-Pate von der Dunklen Biene (Apis mellifera mellifera) – ich bin beegeistert – und außerdem auch noch von einer “neuen Arbeitsweise”: dem angepassten Brutraum (nach Binder).Nach einem Vortrag von Jürgen Binder erscheint mir diese Arbeitsweise als attraktiver als die Konventionelle – meine Entscheidung fällt eindeutig aus: Dunkle Biene und angepasster Brutraum.


Beutensystem.

Und damit nicht genug an Veränderung 🙂 Das in der Gegend überwiegend verwendete Einheitsmaß (Deutsch Normal) will ich nach vielem Lesen nicht einsetzen und so begebe ich mich – bevor ich auf mehrere Völker aufstocke – auf die Suche nach einem für mich passenden Beutensystem.

5 Imker – 7 Meinungen und doch finde ich keine befriedigende Antwort. Zwar finde ich im Internet Foren wie Sand am Meer, trotzdem kann ich auf die wenigsten meiner Fragen wirklich Antworten finden – gerade weil mich die Erfahrung der Dunklen Biene in Kombination mit Dadant (US mmodifiziert) und dem angepassten Brutraum interessiert.

Was also tun, wenn ich anscheinend noch mehr Nische bin als es Imker an sich schon sind: genau – selbst über die eigenen Erfahrungen schreiben und so vielleicht denjenigen eine Anlaufstelle bieten, die sich auf Google zu Tode suchen 😉


Warum zuerst auf Facebook und kein eigener BLOG?

Ich habe sehr lange überlegt ob ich einen eigenen BLOG aufsetze oder einen Instagram-Account anlege, aber das ist mir zu viel Pflege-Aufwand bzw. fehlt auf Instagram einfach die Möglichkeit entsprechende Mengen schreiben zu können – auch wenn Fotos natürlich mehr als dazu gehören.

So kam ich auf die Idee diesen Bienenblog-Testballon auf Facebook zu starten und über meine Erfahrungen während des Bienenjahres zu berichten. Mittlerweile hab ich dann doch auf Instagram gesetzt und bin dort auch unterwegs 😉

Ich bin gespannt was der Austausch so bringen wird und freue mich auf euer Feedback und eure Erfahrung!

Euer Flotti


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